Kindergartenrucksack

Der richtige Kindergartenrucksack –
das sollten Sie beim Kauf beachten

Die Kindergartenzeit oder auch der Besuch der Tagesmutter rückt immer näher und schon steht die Frage nach dem richtigen Rucksack an. Oder wollen Sie Ihrem Patenkind oder Enkel zum nächsten Anlass eine besondere Freude machen und ihm oder ihr einen neuen Rucksack für den Kindergarten schenken?

Hier erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf achten sollten, dass alles gut verstaut ist und die Selbstständigkeit gefördert wird.

Rucksack oder Tasche?

Während die Kinder früher meist noch mit ihrer Tasche in den Kindergarten gingen, ist dieses Utensil heute fast vollständig vom Rucksack verdrängt worden. Aus gutem Grund, so verteilt doch dieser die Last gleichmäßig auf die kleinen Schultern und es stört kein langer Gurt, mit dem man irgendwo hängen bleiben könnte. Außerdem haben die Kleinen die Hände frei und können auf dem Weg in die Kita die Welt erkunden.

Die richtige Größe des Kindergartenrucksacks

Der Rucksack sollte natürlich nicht zu groß für den noch kleinen Rücken der Kinder gewählt werden, allerdings muss auch alles hineinpassen, was für den Kindergartenalltag benötigt wird.

So sollte neben der Brotdose eventuell auch eine kleine Trinkflasche Platz finden. Denken Sie daran, dass die Kinder auch in der Kita kleine oder schon größere Ausflüge unternehmen werden und dann auch eine dünnere Jacke darin Platz finden sollte.

Auch das Kuscheltier für den Mittagsschlaf oder ein kleines Spielzeug an besonderen Tagen sollte platztechnisch nicht vergessen werden. Planen Sie aber nicht zu großzügig, denn Wechselkleidung, Windeln oder auch Gummistiefel können in der Einrichtung untergebracht und auf dem Weg dorthin (meist einmal wöchentlich) in einer separaten Tasche von den Eltern transportiert werden.

Die Optik des Kindergartenrucksacks

Klar sollte Ihr Kind Wünsche zur Optik oder den Motiven des Rucksacks äußern dürfen. Allerdings ist zu beachten, dass der Geschmack der Kleinen in dieser Zeit noch sehr stark schwankt. War Winnie Pooh letzte Woche noch richtig angesagt, kann es nächsten Monat schon Tränen geben, weil das doch viel zu „Baby“ ist.

Hier kann man sich helfen, indem man einen relativ neutralen Rucksack mit Anhängern aufpeppt. Diese gibt es in fast allen Varianten, Größen und Formen und die Motive können mit der Laune und dem Geschmack der Kleinen ohne großen Aufwand gewechselt werden.

Die Qualität – hier sollten Sie keine Kompromisse machen

Der Kindergartenrucksack ist täglich in Gebrauch. Er wird auf dem Spielplatz in die Ecke geschmissen und auch in der Kita mehrmals geöffnet und wieder geschlossen. Er ist auch bei Ausflügen zu Hause ein treuer Begleiter und verstaut die liebsten und wichtigsten Dinge Ihres Kindes, wenn es zu Oma auf Besuch geht.

Achten Sie daher auf eine gute Verarbeitung und einen langlebigen Stoff. Wer sich unsicher ist, kann sich durch die Kundenbewertungen der einzelnen Modelle lesen oder sollte sich im Fachhandel ausführlich beraten lassen.

Achten Sie auf die Träger des Kindergartenrucksacks

Dass die kleinen Schultern die erste Last des Kindergartenalltags auch gut tragen können, sollten Sie bei den Trägern des Rucksacks genau hinsehen. Auf jeden Fall sollten diese verstellbar sein. So kann der Rucksack mitwachsen und die Last sitzt immer ergonomisch optimal auf dem Rücken.

Auch sollte ein Brust- oder Beckengurt zusätzlichen Halt bieten. Die Schultern der Kindergartenkinder sind oft noch viel zu schmal und so rutschen die Träger ohne diese Hilfsmittel unangenehm nach unten.

Der Verschluss – Achten Sie auf die Selbstständigkeit

Mit dem richtigen Verschluss des Kindergartenrucksacks steht und fällt das Handling für Ihr Kind. Es hat Freude daran zu den Großen zu gehören, die vieles schon allein bewältigen können und dazu gehört es auch, eigenständig die Brotdose, das Kuscheltier oder die Trinkflasche holen zu können.

Vermeiden Sie daher umständliche Knöpfe oder schwergängige Verschlüsse und greifen Sie lieber auf einen Klett- oder Reißverschluss zurück. So unterstützen Sie die Selbstständigkeit der Kleinen in der Kita von Anfang an und entlasten die Erzieherinnen.

Mit dem Kindergartenrucksack durch jedes Wetter

Der tägliche Weg zum Kindergarten ist keine Schönwetterveranstaltung und auch wer nachmittags auf dem Nachhauseweg noch am Spielplatz vorbei bummelt, wird feststellen, dass der Rucksack nicht nur Regen, Schnee und praller Sonne, sondern auch Sand, Matsch und Dreck ausgesetzt ist.

So finden neben den Essensresten der nicht richtig verschlossenen Brotdose auch Schnecken, Stöcke, Steine oder Moos in der Tasche Platz, die man auf einem Kindergartenausflug oder beim Klettern im Garten gefunden hat, und ohne die es nicht nach Hause gehen darf.

Achten Sie daher, neben einer Wasser abweisenden Oberschicht vor allem auf eine gute Waschbarkeit des Kindergartenrucksacks. Es sollte möglich sein, das Material unter der Woche schnell nur mit einem Lappen und Seifenwasser vom großen Schmutz, innen wie außen, zu befreien.

Mit Sicherheit eine gute Wahl

Wer jetzt noch auf einen ausreichenden Schutz im Straßenverkehr durch Reflektoren am Kindergartenrucksack achtet, der trifft auf jeden Fall eine gute Wahl und macht somit nicht nur dem Kind, sondern auch den Erziehern und, wenn er besonders pflegeleicht ist, den Eltern eine große Freude.

Ich hoffe, dieser Tipp hat ihnen gefallen. Habe ich noch was vergessen?
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Mit lieben Grüßen, Ihr Kindergartenfotograf, Ralf Schmidt

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